Der „Zahn-TÜV“

Heute hatte ich einen Termin bei der Zahnwolke in Kelheim. Mein Papa nennt das immer „Zahn-TÜV“. Ich mag es gar nicht, wenn ich mich in fremder Umgebung auf diesen Stuhl legen muss und ich weiß nicht, was als nächstes passiert. Aber ich hab’s geschafft. Die Zahnärztin hat mit Ultraschall noch ein bisschen Zahnstein weggemacht und gesagt, dass meine Mama und mein Papa meine Zähne ganz toll putzen. In einem halben Jahr geht’s dann zum nächsten „Zahn-TÜV“.

Nachschub

Wie ihr seht, wird meiner Mama nicht langweilig – nur kommt sie langsam an ihre Materialgrenze, das heißt, die Stoffbestellungen, die sie schon vor zwei oder sogar drei Wochen gemacht hat, werden ihr nicht geschickt. Die Stoffläden sind alle total überfordert von den vielen Bestellungen. Aber meine Mama hofft, dass diese Woche Nachschub kommt, denn dann muss sie ja wieder arbeiten und Haare schneiden …

Dankeschön

Meine Mama hat das gaaaaaanze Wochenende fast nur genäht! Zwei ganz große Aufträge: Einer davon geht an einen Arbeitskollegen von meinem Papa und der andere geht in die Praxis von meiner lieben Logopädin!
Vielen, vielen Dank für eure Spenden auf mein Konto!

Ostermontagsradeln

Heute haben mein Papa und ich unsere vierte Osterradltour gemacht. Von Karfreitag bis heute sind wir insgesamt 165 Kilometer geradelt. Nicht schlecht für den Anfang. Weil mein Papa morgen wieder arbeiten gehen muss, hat er erstmal bis zum Wochenende Verschnaufpause, aber dann geht’s weiter, wenn schönes Wetter ist.

Über Abensberg und Sandharlanden sind wir heute nach Eining geradelt und von dort aus auf dem Donaudamm nach Neustadt an der Donau und dann weiter Richtung Münchsmünster. Vorbei am Badesee in Mauern, der total verwaist war, sind wir über Neustadt und Bad Gögging wieder zurück nach Abensberg und dann heim. Das war klasse. Übrigens durfte auch mein Lama mitfahren.

Die nächste Runde

Weil das Wetter so schön ist, sind mein Papa und ich heute wieder geradelt. Wir sind ganz schön weit gekommen – bis in den Landkreis Landshut – und haben unterwegs sogar die Polizei getroffen, die wohl schaut, dass die Leute keine größeren Feste feiern.

Die erste Radltour

Endlich konnten mein Papa und ich wieder radeln. Mein Papa hat meinen Radlanhänger nach der Winterpause wieder fit gemacht, die Reifen aufgepumpt und dann ging’s auch schon los. Unterwegs haben wir bei einem Hofladen noch Ostereier gekauft und dann ging es weiter. Den Biergarten an der Donaufähre in Eining haben wir heute zum ersten Mal ganz leer gesehen und die Fähre ist auch nicht gefahren. Unterwegs haben wir nur ganz wenig Leute gesehen, außer an der Donau bei Neustadt. Da haben Leute gegrillt, die wahrscheinlich nicht kapiert haben, dass man sowas nicht machen soll.

Masken gibt’s auch ohne Fasching

Eigentlich näht meine Mama meine Anziehsachen, aber ich wurde ja erst kurz vor meiner Reha neu eingekleidet und außerdem brauche ich jetzt zuhause eh nur Schlafanzüge.
So hat meine Mama Stoffmasken genäht. Falls jemand von euch 1, 2, 3, 4, 5 … Masken haben möchte, dann meldet Euch einfach bei meinen Eltern und gegen eine Spende auf mein Konto näht meine Mama auch für Euch! Die Masken sind kein medizinisches Produkt.

Endlich wieder Physiotherapie

Am Freitag durfte ich endlich nach acht Wochen Pause wieder zu Daniel Hanrieder zur Physiotherapie. Meine Mama hat zwar immer wieder versucht, mich zu massieren, aber ich mag das überhaupt nicht.
Nach der Physiotherapie sind wir gleich nach Regensburg gefahren, weil ich neue Fußorthesen brauche. Da PhysioTec zur Zeit auch nicht voll arbeiten kann, war dort gar nicht viel los. Aber meine Mama musste eine Maske tragen und Herr Friedberg hatte auch eine an. Ich sollte eigentlich auch eine tragen, aber das geht überhaupt nicht! Ich und eine Maske im Gesicht – niemals!

Der Gipsabdruck für meine Fußorthesen wird gemacht.

Ein Sonntagsspaziergang

Wie Ihr ja bestimmt alle schon wisst, haben meine Mama und ich die Reha in Geesthacht abgebrochen. Allerdings nicht wegen dem Virus, sondern weil es in der Rehaklinik einfach viel zu wenig Therapeuten gibt und deshalb so viele Therapien einfach ausgefallen sind. Das war so doof, dass wir nach Hause gefahren sind.

Wegen dem Virus müssen wir auch zu Hause bleiben und dürfen nur wegen ganz wichtigen Sachen raus oder um mal frische Luft zu schnappen. Das haben mein Papa und ich heute nachmittag auch gemacht. Fünf Kilometer. Ganz schön weit. Es waren ganz wenig Leute unterwegs und die Straßen waren fast leer. So schön ruhig überall. Hoffentlich machen wir das bald wieder.