Wo ist mein Plüschtier?

So sieht es übrigens aus, wenn meine Mama oder mein Papa eines meiner Plüschtiere nicht mehr finden und ich es suchen muss oder wenn ich am Morgen ein anderes haben will, als ich am Abend hatte.
Es ist gar nicht so einfach, das richtige zu finden. Weil mein Papa und ich aber hoffentlich bald wieder radeln können, muss ich schauen welche ich noch habe, weil eins immer mit uns radeln darf, wie Ihr ja wisst.

Wo ist es denn bloß abgeblieben?

Der Innowalk und ich

Gestern war ein ganz schön aufregender Nachmittag für mich, aber auch für meine Mama und meinen Papa: Ich habe den Innowalk bekommen!

Wie Ihr ja wisst, kämpft meine Mama seit einem Jahr mit der Krankenkasse, damit ich den Innowalk bekomme. Leider hat sie diesen Kampf verloren und die Krankenkasse übernimmt die Kosten nicht. Deshalb ist ein Kunde von meinem Papa eingesprungen. Dem Kunde gehört die Firma TimeTEX in Riedenburg, bei der es ganz tolle Sachen zu kaufen gibt. Die Miete für ein halbes Jahr wurde von der Hercher-Familienstiftung übernommen. Dafür ein ganz dickes Dankeschön von mir und meinen Eltern!

Gestern Nachmittag wurde er von einem Techniker für mich eingestellt und dann ging’s auch schon los mit der ersten Übungsrunde. Die war zwar noch ein bisschen kurz, aber wenn ich täglich trainiere, wird es jeden Tag ein bisschen mehr.

Wenn mein Training im nächsten halben Jahr gut läuft und wir gute Erfolge sehen, dann könnten meine Mama und mein Papa den Innowalk für mich kaufen, aber das klappt nur, weil immer wieder meine Helden für mich spenden. Mein Spendenkonto findet man übrigens, wenn man ganz oben auf dieser Seite auf Spenden klickt. Danke, danke, danke an alle, die schon gespendet haben und regelmäßig spenden und natürlich auch an alle, die noch spenden werden. Ihr seid meine Helden!

Ein komisches Jahr

Das war ein komisches Jahr, dieses 2020, findet Ihr nicht auch? Im März bin ich zusammen mit meiner Mama nach Geesthacht zur Reha gefahren. Leider ist diese Reha nicht so gelaufen, wie meine Mama das für mich erhofft hat, weil die Klinik viel zu wenig Therapeuten hat. Nach nur zehn Tagen sind wir wieder nach Hause gefahren.
Insgesamt ist in diesem Jahr wegen Corona nicht viel passiert. Wir haben alle Familienausflüge gestrichen. Weil ich von der Maskenpflicht befreit bin und die Leute immer so komisch schauen, weil ich keine Maske tragen kann, sind meine Mama, mein Papa und ich lieber zuhause geblieben.
Im September wollten wir nach Düsseldorf zur REHACARE fahren, die aber wegen Corona auch abgesagt wurde. Weil wir dafür aber ein Wohnmobil gemietet hatten, das wir nicht mehr stornieren konnten, sind wir ein paar Tage an den Bodensee gefahren, um zumindest mal ein bisschen was anderes zu sehen und raus zu kommen. Wir haben die Fahrräder und meinen Fahrradanhänger mitgenommen und sind am Bodensee geradelt. Das war schön. Schade, dass es nur so kurz war.
Daheim bin ich zusammen mit meinem Papa geradelt, wann immer das Wetter gepasst hat. 1500 Kilometer haben wir in diesem Jahr geschafft. Klasse, oder!? Ich freue mich schon auf den Frühling, wenn wir endlich wieder radeln können.
Zum Glück sind meine Therapien wie Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie in diesem Jahr nicht ausgefallen, denn die brauche ich ganz ganz dringend.
Der regelmäßige Besuch bei der Zahnärztin ist natürlich auch 2020 nicht ausgefallen. Da habe ich immer ein bisschen Angst und bin ganz hibbelig. Meine Mama hält meinen Kopf fest und mein Papa meine Arme und Hände. Das ist ganz schlimm für mich, weil ich es überhaupt nicht mag, wenn ich festgehalten werde und mich nicht bewegen kann. Zum Glück war das ganz schnell wieder vorbei.
Leider kämpfen wir immer noch wegen einem Gehtrainer für mich, der für meine Muskeln und Knochen ganz wichtig ist.
Ansonsten ist in diesem komischen Jahr nicht viel passiert, aber das wisst Ihr ja, weil das überall so war.
Im letzten Jahr hatte ich geschrieben, dass ich gespannt bin, wie das nächste Jahr wird. Dass es so wird, hat wohl niemand gedacht.
Hoffen wir, dass das nächste Jahr, also 2021, besser wird. Ich bin gespannt und freue mich drauf, dass Ihr auch im nächsten Jahr meine Internetseite besucht und meine Helden seid.
Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und dass Ihr alle gesund bleibt. Ein dickes Dankeschön für alles!

Euer Nico

Immer an der Altmühl entlang

Weil meine Mama heute nachmittag zu einem wichtigen Termin musste, hat mein Papa ausnahmsweise schon mittags Feierabend gemacht. Wir sind zusammen an der Altmühl entlang von Kelheim bis nach Essing und wieder zurück gelaufen, weil das Wetter so schön war. Sogar ein großes Schiff haben wir gesehen.

Sonntagsspaziergang

Heute nachmittag sind mein Papa und ich an die Donau gefahren und haben einen Herbstspaziergang gemacht. Das Wetter war zwar nicht so sonnig wie gestern und so warm wie gestern war’s auch nicht, aber schön war’s trotzdem.
Leider hat der Biergarten in Eining schon Winterpause, sonst hätten wir uns zum Abschluss des gelungenen Nachmittags noch eine Halbe Bier gekauft. ;-)

Ins Wasser gefallen

Gestern hat es ganz viel geregnet und weil’s heute wieder so schön draußen war, sind mein Papa und ich gleich nach dem Mittagessen wieder losgeradelt.

Als wir durch den Dürnbucher Forst geradelt sind, fing es plötzlich an zu regnen. Mein Papa meinte noch, dass das nur ein Schauer ist, der gleich vorbei ist. Das hat aber nicht gestimmt. Es hat geregnet und geregnet und irgendwann kommt der Regen auch durch die Blätter der Bäume durch und wir sind bis auf die Haut nass geworden. Zum Glück war’s nicht kalt. Mama konnten wir auch nicht anrufen, damit sie uns mit Papas Auto holt, weil es im Wald keinen Handyempfang gibt.

Als der Regen dann ein bisschen nachgelassen hat, sind wir weitergeradelt. Papa meinte, dass wir vielleicht im nächsten Dorf was zum unterstellen finden. Währenddessen hörte es auf zu regnen und die Sonne kam wieder raus.

Als wir dann zwischen Mühlhausen und Altdürnbuch waren, kam meine Mama mit Papas Auto und hat uns aufgesammelt. Kaum zuhause angekommen, fing es wieder an zu regnen, aber da bin ich schon fast in der Badewanne gesessen.

Dankeschön übrigens an den Autofahrer, der zwischen Mühlhausen und Altdürnbuch angehalten und gefragt hat, ob er helfen kann. 😊