Ausflug nach Langeoog

Gestern haben meine Mama, mein Papa und ich einen Ausflug nach Langeoog unternommen. Wir sind zum Hafen gelaufen und mit dem Schiff über die Nordsee nach Langeoog gefahren. Das war ganz schön aufregend. Auf Langeoog dürfen keine Autos fahren und die Leute fahren entweder mit dem Fahrrad oder sie gehen zu Fuß. Leider hat es nicht geklappt, mit der Kutsche eine Rundfahrt zu machen. Schade.

Ab an die Nordsee

Meine Mama, mein Papa und ich sind heute ganz früh aufgestanden und gaaaaaanz weit mit dem Auto gefahren und zwar an die Nordsee. Die Salzluft dort ist super für mich und den Wind mag ich auch sehr gern. Früher habe ich vor dem Wind Angst gehabt, aber jetzt ist das nicht mehr so und ich mag ihn sehr gern. Heute bin ich deshalb schonmal auf der Terrasse gesessen und hab „hallo“ zum Wind gesagt.

Hallo Wind, ich bin der Nico!

Kinder- und Familienfest

Heute Nachmittag sind wir alle zusammen nach Kelheim gefahren. Dort war ein großes Kinder- und Familienfest auf der Wiese neben dem Landratsamt. Auf der Bühne haben Donikkl und Tom Eberl Musik gemacht und es gab ganz viel tolle Spiele für die Kinder. Schade nur, dass ich nirgends zusammen mit den anderen Kindern mitspielen konnte.

Beim Zahnarzt

Mit meiner Mama und meinem Papa musste ich gestern nachmittag zum Zahnarzt. Da muss ich natürlich, wie alle anderen, regelmäßig hin. Weil ich nicht so genau weiß, was da passiert, habe ich immer ein bisschen Angst und bin ganz hibbelig, wenn da jemand in meinem Mund rumwerkelt. Meine Mama hat dann meinen Kopf festgehalten und mein Papa meine Hände und Arme, damit mir und anderen nichts passiert. Es ist auch alles gut gegangen. Die Zahnärztin hat ein bisschen Zahnstein weggemacht und gesagt, dass ich ganz tolle Zähne habe und dann war auch schon alles vorbei. In einem halben Jahr muss ich wieder hin, aber das schaffe ich schon – meine Mama und mein Papa sind ja dabei.

Ist das zu fassen?

Ein Erlebnis von meinem Papa

Als wir heute nach dem Biergarten-Konzert im Klösterl wieder am Auto angekommen waren, „parkte“ ich Nico mit seinem Rolli neben der Beifahrertüre des Autos, um diese zu öffnen und Nico ins Auto setzen zu können.

Auf dem Fußweg kommt uns ein junger Mann entgegen – ein völlig Fremder, den ich noch niemals zuvor getroffen habe. Der junge Mann lächelt und sagt „Servus“. Als er neben dem Auto ist, bleibt er plötzlich stehen, dreht sich zu mir um und fragt: „Braucht Ihr Hilfe?“. Ich muss ziemlich dumm aus der Wäsche geschaut haben, denn diese Frage hat mich eiskalt erwischt. Niemand hat das je gefragt und umso mehr war ich perplex. Ich antwortete „Nein, danke – alles gut!“ und der junge Mann winkte kurz und ging weiter.

Mir gibt das sehr zu denken – auch und wahrscheinlich gerade in der heutigen Zeit, in der sich niemand mehr um andere zu scheren scheint. Wer auch immer dieser junge Mann war – er hat einen tiefen und bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Danke dafür! 🙂

Nicos Papa

Mit Mama und Papa im Biergarten

Heute mittag sind meine Mama, mein Papa und ich nach Kelheim gefahren. Von dort sind wir an der Donau entlang zum Biergarten-Konzert im Klösterl gelaufen. Im Klösterl-Biergarten haben was gegessen und getrunken und der Musik zugehört. Ich habe ein Schnitzel gefuttert und ein Hollerkracherl getrunken. Mei, war des guat! Danach sind wir wieder zum Auto zurück gelaufen und nach Hause gefahren.

Ferieeeeeen…

Heute war der letzte Schultag und nachdem wir unsere Zeugnisse bekommen haben ging’s in die Sommerferien. Das wird Klasse, weil wir ganz viel radeln und unternehmen können, wenn schönes Wetter ist. Hoffentlich wird’s nicht so heiß.

EEG ohne Sedierung

Gestern war ich mit meiner Mama beim Neurologe. In bestimmten Abständen muss ein EEG gemacht werden. Das ist ganz schön blöd, weil ich da immer eine leichte Narkose brauche, damit ich die Kabel nicht rausreisse, weil ich doch immer so ein bisschen hibbelig bin.

Gestern war aber alles anders. Ich habe 20 Minuten lang durchgehalten und ganz ruhig mit dem Plüsch-Uhu gespielt, den mein Papa mir neulich geschenkt hat, als wir ihn bei der Arbeit besucht haben.

Nach einer halben Stunde war alles vorbei und meine Mama und ich sind wieder nach Hause gefahren. Hoffentlich klappt das ab jetzt immer so, denn Narkosen sind doof.

Wir haben meinen Papa bei der Arbeit besucht

Mit meiner Mama bin ich heute unterwegs, weil ich einen neuen Rolli brauche. Vorher haben wir meinen Papa bei der Arbeit besucht. Ich habe die Druckmaschine angesehen. Ganz schön aufregend war’s, als sie gelaufen ist und was gedruckt hat.

Papa hat sein Fahrrad repariert

Mein Papa hat sein Fahrrad gestern nachmittag repariert. Darum sind wir heute gleich wieder losgeradelt, als es zu regnen aufgehört hat und die Sonne wieder gescheint hat.
Wir sind genau die gleiche Strecke gefahren, die mein Papa gestern fahren wollte, wo aber plötzlich der Schlauch am Vorderrad geplatzt ist. Heute ging alles gut und wir sind die ganze Runde geradelt.

Mitten im Wald
Eine schöne Radlrunde