Dankeschön

Dankeschön an alle meine Helden und an alle, die es noch werden wollen, dass Ihr meiner Mama und meinem Papa bei den Sachen helft, die von der Krankenkasse nicht übernommen werden und die sie selbst bezahlen müssen.

Im Sanitätshaus

Am Freitagnachmittag sind meine Mama und mein Papa mit mir zusammen nach Ingolstadt ins Sanitätshaus gefahren. Weil ich schon wieder gewachsen bin, brauche ich einen neuen Rolli und damit ich in der Schule während dem Unterricht nicht die ganze Zeit sitzen muss, brauche ich einen Stehständer. Außerdem brauche ich einen Lifter, damit ich wieder in meinen Rolli komme, wenn ich auf dem Fußboden gespielt habe, was ich doch so gern mache. Im Sanitätshaus war’s ganz schön anstrengend, weil ich mehrere Stehständer, Rollis und Lifter ausprobieren musste. Seit ein paar Tagen tut mein linkes Bein weh. Mein Orthopäde sagt, dass das von dem Nerv kommt, der bei der Operation im letzten Jahr vielleicht zu fest gedehnt wurde und der jetzt wieder „aufwacht“. Drückt alle ganz fest die Daumen, dass mein Fuß bald wieder „aufwacht“, weil ich doch bald wieder mit dem Thomy Walker loslaufen will.

Der Flo – mein neuer Ergotherapeut

Heute nachmittag war ich zusammen mit meinem Papa schon zum zweiten Mal bei meinem neuen Ergotherapeuten, dem Flo. Wir haben zusammen getrommelt, was mir richtig viel Spaß gemacht hat. Nach dem trommeln haben wir mit Rasierschaum rumgematscht und ich glaube, das hat dem Flo genauso viel Spaß gemacht, wie mir. Ich musste ganz oft meine linke Hand benutzen und Flo hat drauf geachtet, dass ich das beim trommeln und beim matschen gemacht hab.

Auf geht’s …

Das letzte Jahr, also 2018, war wegen der Operation an meinen Beinen und Füßen kein so tolles Jahr für mich und ich kämpfe immer noch mit den Folgen. Meine Mama, mein Papa und ich natürlich auch hoffen, dass das alles wieder gut wird.
Jetzt aber hat 2019 angefangen und wird hoffentlich besser als 2018. Ich freue mich schon auf den Frühling und darauf, dass ich dann hoffentlich wieder mit meinem Tomy Walker draußen laufen kann. Dazu müssen aber die Muskeln in meinen Beinen erstmal wieder aufgebaut werden und das ist eine Menge Arbeit, aber ich trainiere schon fleißig. Außerdem hoffe ich, dass ich in diesem Jahr wieder zusammen mit meinem Papa radeln kann und vielleicht radelt Mama ja auch mit. Dazu müssen sie aber erstmal das Geld für einen neuen Fahrradanhänger zusammen haben, weil ich für den alten Anhänger zu groß geworden bin und nicht mehr reinpasse.
Bist Du einer meiner Helden? Möchtest Du meiner Mama und meinem Papa dabei helfen, das Geld für einen neuen Anhänger aufzubringen? Das wäre super! Klicke dazu einfach auf diesen Satz.

Ich bin in der Rundschau

Schaut mal, in der letzten Ausgabe der Rundschau war ein Artikel über mich und mein Spendenkonto, das von den Freunden vom Round Table Ingolstadt verwaltet wird. 
Übrigens: Bei Spenden unter 200 Euro gilt der Einzahlungsbeleg als Spendenquittung fürs Finanzamt. Wenn’s über 200 Euro hinausgeht, stellen Euch die Freunde vom Round Table Ingolstadt gern eine Spendenquittung aus.
Dankeschön an all meine Helden!

Dankeschön an die Freunde vom Round Table

Gaaaaaanz lange haben meine Mama und mein Papa jemanden gesucht, der ein Spendenkonto für mich verwaltet und der Spendenquittungen für die Leute ausstellen darf. Endlich haben sie jemanden gefunden und so habe ich jetzt dank der Freunde vom Round Table mein eigenes Spendenkonto. Die Freunde vom Round Table verwalten dieses Spendenkonto und stellen auch gerne Spendenquittungen für Euch aus.

Zusammen mit meiner Mama und meinem Papa seid Ihr meine Helden, weil es immer wieder Dinge oder Therapien gibt, die von der Krankenkasse leider nicht bezahlt werden und alles selbst bezahlt werden muss. Alleine schaffen meine Mama und mein Papa das aber nicht. Darum bitte ich euch – meine Helden – dass Ihr ihnen dabei helft.

Hier mein Spendenkonto:

Vereinskonto: Für wohltätige Zwecke
Kontoinhaber: Freunde vom Round Table
IBAN: DE31 7216 0818 0001 4214 33
BIC: GENODEF1INP
Bank: Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG

Ganz wichtig: Bei „Verwendungszweck“
unbedingt Spende für Nico Schwald eintragen.

Dankeschön, dass Ihr mir helft!

Der erste Weihnachtsmarkt

Mit dem Rolli einen Weihnachtsmarkt zu besuchen ist oft gar nicht so einfach. Wenn viele Menschen dort sind, kann ich aus meiner Sitzposition leider gar nichts sehen. Heute nachmittag sind meine Mama, mein Papa und ich zum Flughafen nach München gefahren, um dort den Weihnachtsmarkt zu besuchen. Das war spannend, weil man schon auf der Fahrt zum Terminal ganz viele Flugzeuge sehen konnte. Zum Glück waren auf dem Markt nicht sooo viele Leute, sodass ich auch alles sehen konnte.

So viele Autos

Mein Papa und ich sind heute zu einer Modellbauausstellung gefahren. Dort gab es ganz viele Autos zu sehen. Da waren schöne Lichter an den Autos und bei manchen konnte man sogar einen Motor hören. Am liebsten hätte ich mich in die Mitte reingesetzt und alle hätten immer um mich herum fahren müssen. Das war soooooo toll, dass ich fast aus meinem Rolli gehopst wäre.

Mein „zweiter“ Geburtstag

Heute vor genau 14 Jahren habe ich das erste Mal ganz allein und ohne die Hilfe einer Maschine geatmet. Meine Mama und mein Papa sagen, dass das immer am 13. Oktober mein „zweiter“ Geburtstag ist, denn vorher konnte ich nur mit der Maschine atmen, die das für mich übernommen hat. Und weil das mein „zweiter“ Geburtstag ist, wird der gefeiert anstatt mein „richtiger“ Geburtstag, an dem so viel schief gelaufen ist.

Am Vormittag sind wir alle zusammen Richtung Bayerischer Wald gefahren, um dort eine Sommerrodelbahn zu besuchen. Zuerst haben wir noch was gegessen und dann ging es los mit Traktorfahren, einem Karussell, bei dem man selbst hoch- und runterfahren konnte und Elchreiten mit meiner Mama. Danach ging es ab auf die Rodelbahn. Beim Rodeln kann es gar nicht schnell genug gehen und ich bin mit meiner Mama und meinem Papa zusammen gaaaaaanz oft wieder hochgefahren und dann die Bahn runtergesaust. Damit wir nicht nach jeder Fahrt aussteigen und mit dem Rolli wieder ganz nach vorne fahren müssen, durften wir am Ende jeder Fahrt gleich sitzen bleiben. Das hat zwar ein paar Leuten nicht gefallen, aber wir sind trotzdem sitzen geblieben. Rollikinder dürfen das.

Danach war ich ganz schön kaputt, aber es war trotzdem ein toller Tag.