Ins Wasser gefallen

Gestern hat es ganz viel geregnet und weil’s heute wieder so schön draußen war, sind mein Papa und ich gleich nach dem Mittagessen wieder losgeradelt.

Als wir durch den Dürnbucher Forst geradelt sind, ging es plötzlich an zu regnen. Mein Papa meinte noch, dass das nur ein Schauer ist, der gleich vorbei ist. Das hat aber nicht gestimmt. Es hat geregnet und geregnet und irgendwann kommt der Regen auch durch die Blätter der Bäume durch und wir sind bis auf die Haut nass geworden. Zum Glück war’s nicht kalt. Mama konnten wir auch nicht anrufen, damit sie uns mit Papas Auto holt, weil es im Wald keinen Handyempfang gibt.

Als der Regen dann ein bisschen nachgelassen hat, sind wir weitergeradelt. Papa meinte, dass wir vielleicht im nächsten Dorf was zum unterstellen finden. Währenddessen hörte es auf zu regnen und die Sonne kam wieder raus.

Als wir dann zwischen Mühlhausen und Altdürnbuch waren, kam meine Mama mit Papas Auto und hat uns aufgesammelt. Kaum zuhause angekommen, fing es wieder an zu regnen, aber da bin ich schon fast in der Badewanne gesessen.

Dankeschön übrigens an den Autofahrer, der zwischen Mühlhausen und Altdürnbuch angehalten und gefragt hat, ob er helfen kann. 😊

Radlrunde

Bevor es heute so richtig heiß draußen wurde, sind mein Papa und ich schon um kurz vor neun Uhr losgeradelt. Ein großes Stück unserer Tour ging durch den Wald, wo es schön kühl war. Unterwegs hab ich Brotzeit gemacht und dann ging’s auch schon weiter, sodass wir um zwölf Uhr wieder daheim waren.

Mit Mama nach Berlin

Am Sonntag bin ich mit meiner Mama nach Berlin gefahren.
Ich fahre ja eigentlich gar nicht mehr gerne weg, aber wenn es sein muss
Wir waren dann in einem Hotel, das war so leer, es war kein Mensch da und es gab nichts zu essen und trinken!
Dann ist meine Mama mit mir zu einer Tankstelle gegangen, dass wir wenigstens was zu trinken hatten.
Es gab auch am nächsten Morgen kein Frühstück – nix!
Meine Mama hat gesagt, dass das alles wegen dem Virus so ist.
Am nächsten Morgen sind wir dann in die Emil-von-Behring-Klinik gefahren zum Doktor Matussek.
Den kenne ich schon seit 2009 und seit er vor 1,5 Jahren von Bad Abbach weg gegangen ist, haben wir keinen Kinderorthopäden mehr gefunden, der mich nicht immer nur operieren möchte
Deshalb wollte meine Mama zu Doktor Matussek fahren.
Mit meiner Skoliose ist er nicht so zufrieden, deshalb bekomme ich leider wieder ein Korsett.
Und mit meinen Schmerzen im Fuß ist er der erste Arzt, der nicht 3 Operationen ansetzt.
Mit diesem Wissen, zwei Rezepten und zwei Röntgenaufnahmen sind wir dann mittags wieder nach Hause gefahren.

Wir waren am Bodensee

Meine Mama, mein Papa und ich waren mit dem Wohnmobil ein paar Tage am Bodensee. Das war Klasse! Wir sind total viel geradelt. Man könnte mit dem Fahrrad um den ganzen See herum fahren, aber das wäre ganz schön weit. Wir sind nicht so weit gefahren, aber es war super. Sogar mit einer Seilbahn sind wir auf einen Berg hochgefahren. Das war in Österreich und der Berg heißt Pfänder. Ein Dorf mit Häusern auf Pfählen, die im Wasser stehen, haben wir auch angeschaut und mit der Fähre sind wir quer über den See gefahren. Das waren so schöne Tage!

Dankeschön, meine lieben Helden!

Es ist ruhig geworden um Mamas Maskennäherei. Ein paar einzelne Bestellungen sind noch rein gekommen, aber anscheinend seid ihr nun alle gut versorgt.
Ich sage dankeschön zu jedem von Euch, der mich unterstützt und gespendet hat!
Dankeschön, für fast 2000 Euro! Die sind komplett, bis auf 400 Euro für meinen neuen Badewannenlifter, auf meinem Spendenkonto bei Round Table Ingolstadt eingezahlt worden. Danke – jeder einzelne von Euch ist mein persönlicher Held!
Falls noch jemand Masken möchte, kann er sich gerne bei meinen Eltern melden, denn meine Mama näht immer noch …

Mein Kuschel-Elch

Am Sonntag sind mein Papa und ich wieder zusammen geradelt. Dieses Mal durfte mein Kuschel-Elch mit uns mitradeln. Wir sind eine gaaanz große Runde gefahren. Wieder daheim angekommen war der Schreck groß: mein Elch ist weg! O je – der ist mir unterwegs irgendwo aus der Hand gefallen und futsch war er. Was nun? Meinem Papa ist eingefallen, dass er ein Foto gemacht hat, auf dem man meinen Elch ein kleines bisschen sehen kann. Einen Ausschnitt von diesem Foto hat er dann als „Suchmeldung“ bei Facebook veröffentlicht. Heute früh hat sich eine nette Abensbergerin gemeldet, die meinen Elch am Bahndamm in Abensberg gesehen hat. Mein Papa ist auf dem Weg zur Arbeit dort vorbeigefahren und hat nach einer kurzen Suche meinen Elch gerettet. Er sieht ein bisserl mitgenommen aus, aber Mamas Waschmaschine bekommt das schon wieder hin. Dankeschön, liebe Finderin!

Mein Kuschel-Elch und ich beim radeln
Das „Suchbild“ bei Facebook
… gefunden!
Gerettet und in Sicherheit im Auto

Masken für Sebastian

Als ich heute Nachmittag mit meinem Papa vom Radfahren nach Hause gekommen bin, hat mich meine Mama gefragt, welche Stoffe mir aus dem „blauem Paket“ am besten gefallen. Als sie mir dann sagte, ich sollte vier aussuchen, die bekommt dann mein Lieblingstherapeut Sebastian von der Delfintherapie.
Boah, das war so schwer, denn für Sebastian und Lisa nur vier Masken …
Wie ihr sehen könnt, bekommt nun jeder vier Masken – Lisa vier und Sebastian vier. Morgen gehen sie alle auf die Reise in die Niederlande.

Unterwegs mit Papa

Mein Papa und ich sind heute wieder geradelt. Unterwegs haben wir am Donaudamm Schafe gesehen und gerochen. Mein Papa sagt, das sind Pulloverschweine und dass der Wind an der Nordsee wichtig ist, damit man den Gestank der Schafe auf dem Deich nicht riecht.

Es gibt wieder tolle Masken

Nachdem meine Mama den Leuten nun fast ununterbrochen wieder die Haare geschnitten hat, kann sie jetzt wieder mehr Masken nähen.
Vielleicht möchte noch jemand welche gegen eine Spende auf mein Konto haben!?

Blaues Paket
Grünes Paket
Schwarz-weißes Paket
Beige-graues Paket
Buntes Paket
Kinderpaket

Viele tolle neue Masken

Ihr habt ja mitbekommen, dass mein Papa letzte Woche Urlaub hatte, und jeden Tag mit mir geradelt ist. So konnte meine Mama die ganze Woche in Ruhe arbeiten und musste sich nicht auch noch um mich kümmern. Sie hat nämlich seit Montag die Nähmaschine gegen die Haarschneidemaschine eingetauscht. An diesem Wochenende konnte sie aber wieder ganz viele schöne Masken für Euch nähen. Falls also noch jemand welche gegen eine Spende für mich haben will, sagt einfach kurz Bescheid. Dankeschön.